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Bobbi Kristina soll nach der Beerdigung Drogen konsumiert haben
© gettyimages
20.02.2012

Drogengerüchte überschütten Whitneys Tochter

Bobbi Kristina nach Beerdigung im Drogenrausch?

Am Samstag (18.2.) nahmen Freunde und Familie bei einer ergreifenden Trauerfeier Abschied von Whitney Houston. Die Tochter der Souldiva, Bobbi Kristina, verschwand jedoch nach der Beerdigung für mehrere Stunden. Nun wird vermutet, dass sie in der Zeit Drogen zu sich nahm.


Bobbi Kristina, leidet am meisten unter dem plötzlichen Tod ihrer Mutter. Kurz nach dem Whitney leblos in ihrem Hotelzimmer aufgefunden worden war, erlitt die 18-Jährige einen Zusammenbruch und kam ins Krankenhaus. Vor einigen Tagen wurde sie entlassen doch der Schock sitzt noch immer tief. Die Trauerfeier ihrer Mutter stand Bobbi jedoch tapfer durch. Nach der Beisetzung wurde es ihr dann aber zu viel.

Mehrere Stunden lang, während sich die Gäste nach dem Gottesdienst in Richtung Restaurant begaben, war Bobbi Kristina spurlos verschwunden.

"Alle drehten total durch und haben versucht, auf ihrem Handy anzurufen", erklärt ein langjähriger Freund der Familie.

Gerüchten zufolge soll Whitneys Tochter bei den Drogen Trost gesucht haben. Bis zum darauf folgenden Morgen blieb sie verschollen. Am Sonntag gab dann ein Sprecher der Familie endlich Entwarnung und stritt den angeblichen Drogenkonsum ab.

Ein Freund aber berichtet, dass Whitneys Mutter auch nie zugeben würde, dass Bobbi unter Drogenproblemen leidet.
Angeblich soll die 18-Jährige bereits seit drei Jahren gegen den Missbrauch von Suchtmitteln kämpfen und nun soll sie möglichst schnell 60 Tage lang professionelle Unterstützung bekommen.

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